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Was man sich vorher überlegen sollte. 

Kleiner Welpe im Garten

Hunde – so ist das eben

Hunde machen Dreck, na und?
Dafür gibt’s doch Staubsauger.

Hunde stinken – ja, manchmal stimmt das.
Dann hilft nur: Fenster auf und durchlüften.

Hunde haaren, besonders die weißen,
zweimal im Jahr ganz ordentlich.
Da hilft nur eins: bürsten, bürsten, bürsten.

Hunde stecken überall die Nase rein –
klar, sie müssen ja die „Zeitung lesen“
und herausfinden, wer heute schon unterwegs war.

Hunde wollen immer dabei sein,
denn der Mensch ist jetzt ihr Rudel.

Und ja, Hunde kosten Geld:
Futter, Tierarzt, Hundeschule, Steuer, Versicherung,
Kissen und Leckerlis – das alles gehört dazu.

Aber sie geben dir so viel zurück:
Freude, Liebe, Treue – jeden einzelnen Tag.

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                      Der weiße Schweizer Schäferhund
 
Der weiße Schäferhund ist ein sehr anhänglicher Familienhund.
Er wird auch gern als der Schatten seines Menschen bezeichnet, weil er seinem Menschen überall hin folgt. Man sollte einen weißen Schäferhund niemals im Zwinger halten, da würde er verkümmern, er braucht sein Rudel und den direkten Familienanschluss wie die Luft zum Atmen. Er ist ein sehr temperamentvoller Hund, der viel körperliche Auslastung braucht. Er ist sehr intelligent und lernbegierig, so dass er recht einfach erziehbar ist. Er sollte körperlich wie geistig ausgelastet werden. Der weiße Schäferhund ist vielseitig einsetzbar. Er ist ein hervorragender Familienhund mit großer Kinderliebe. Er wird als Rettungshund, Behindertenbegleithund, im Schutzdienst, bei Dogdancing,Agility und vieles mehr eingesetzt. Fast jeder Weiße Schäferhund ist eine wahre Wasserratte, es scheint fast, als sei im die Liebe zum Wasser angeboren.  Wer einmal einen Weißen Schäferhund sein Eigen nennen durfte, wird niemals mehr von der Rasse loskommen.

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Weisse Schäferhunde from the white Pearl 

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